Asbestsanierung
Asbest fachgerecht erkennen, sicher entfernen und vorschriftsgemäß entsorgen.
Für eine schadstofffreie und sichere Nutzung Ihrer Immobilie.

1. Begutachtung und Schadstoffanalyse
Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme. Verdächtige Materialien werden beprobt und durch unabhängige Labore analysiert. Darauf aufbauend wird das passende Sanierungskonzept festgelegt.

2. Sanierung nach
TRGS 519
Die Arbeiten an asbesthaltigen Materialien werden nach den Vorgaben der TRGS 519 durchgeführt. Die TRGS 519 regelt insbesondere Vorbereitung, Schutzmaßnahmen und Durchführung von Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit Asbest.

3. BT40-Verfahren für asbesthaltige Böden
Asbesthaltige Kleberreste und zähplastische Beschichtungen auf mineralischen Untergründen wie Estrich oder Beton können mit einem speziellen Fräsverfahren entfernt werden. Das BT40-Verfahren ist als emissionsarmes Verfahren in der DGUV Information 201-012 gelistet.

4. Direktabsaugung mit H-Klasse-Technik
Beim BT40-Verfahren ist die Fräseinheit direkt mit einem H-Klasse-Sicherheitssauger verbunden. Die beim Fräsen entstehenden Fasern werden unmittelbar am Entstehungsort abgesaugt. Dadurch wird die Faserfreisetzung stark reduziert.

5. Emissionsarmes Arbeiten
Ein wesentlicher Vorteil des BT40-Verfahrens ist, dass je nach konkreter Maßnahme auf umfangreiche Abschottungen wie klassische Schwarzbereiche, Schleusen oder Folienzelte verzichtet werden kann.

6. Entsorgung und Dokumentation
Die Sanierung endet nicht mit der Entfernung. Wir als MJ Bautechnik kümmern uns natürlich um die ordnungsgemäße Entsorgung von Sonderabfällen, Entsorgungsnachweise und – falls erforderlich – eine Freimessung der sanierten Räume. Auch Genehmigungen und Umweltgutachten können Bestandteil des Ablaufs sein.

